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I:fao übergewichten 22.09.2000
Performaxx
Mit über 300 Kunden für die Software Cytric hat I:fao (WKN 622452) nicht nur seine Jahresplanungen bereits im 3. Quartal mehr als erfüllt, sondern stellt im Bereich E-Procurement und Information-Management für den Bereich Business-Travel-Management auch noch den europäischen Marktführer, berichten die Analysten vom Börsenbrief „performaxx“.
Dabei entwickele sich der Online-Reisemarkt weitaus dynamischer als der Gesamtmarkt, der in Deutschland nur 3 bis 5% jährlich zulegen würde. Bis 2003 würden 20 Mrd. USD mit der Buchung von Reisen über des Internet umgesetzt werden sollen. Zudem würden bislang erst 17% der Unternehmen das Internet zur Buchung und Organisation ihrer Dienstreisen nutzen und würden dabei (noch) die Möglichkeit der Kosteneinsparungen vergeben, die sich aus der Nutzung von E-Procurement- und Information-Management-Software über das Internet ergeben würden.
Mit den Produkten von I:fao würden deren Kunden über ein internetbasiertes virtuelles Reisebüro verfügen, über das man die ganze Palette an Reisebuchungen vornehmen könne und das sich zudem die Präferenzen seiner Nutzer merke und automatisch die individuell geeignetsten Angebote suche. Für die Nutzung dieser Dienstleistung würden die Geschäftskunden an I:fao eine Gebühr entrichten, die sich aus der Nutzerzahl des jeweiligen Unternehmens errechnen würde.
Der technologische Vorsprung über den I:fao weltweit im Bereich Travel-Management-Lösungen verfüge, sei durch die Übernahme von Quix Data Systems und der Beteiligung an I-Tinerary.com gesichert.
Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung und der erfolgreichen Durchführung der Umstrukturierung würden die Analysten an ihren Prognosen zu den Geschäftszahlen und dem darauf basierenden fairen Wert von 68,44 Euro festhalten. Auf dem aktuellen Kursniveau von ca. 18 Euro weise die Aktie ein KGV 01 von 32 und ein KUV 01 von 1,8 aus. Leider habe das Unternehmen das Vorhaben seine Investor-Relation zu verbessern noch nicht oder nur unzureichend umgesetzt. Eine Maßnahme, die nach dem Fall aus dem Nemax-50 dringend notwendig gewesen wäre. Ab bisherigen Urteil die Aktie überzugewichten werde aber festgehalten.
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